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Das sind wir!

An unserer Schule sind wir die Rabenklasse.

Rabe Socke wird uns durch unsere Grundschulzeit begleiten.

Frau Ernst ist unsere Klassenlehrerin.

Unser Tag auf dem Emshof

Zum Abschluss unseres Kartoffelprojektes fuhren wir auf den Schulbauernhof „Emshof“ in Telgte. Natürlich ist Rabe Socke mitgekommen, das wollte er sich nicht entgehen lassen!

Der Tag begann damit, dass wir die dort lebenden Tiere versorgten: Hühner, Schweine, Schafe und Esel.

Alle Tiere wurden gefüttert und deren Ställe mussten gereinigt werden. Dazu mussten die Esel zunächst auf die Weide gebracht werden. Bei den Hühnern suchten wir die Glucke mit ihren Küken und anschließend sammelten wir die frisch gelegten Eier ein. Insgesamt hatten die Hühner 12 Eier gelegt.

Hat Rabe Socke auch ein Ei gelegt?

Nach einer kurzen Frühstückspause mit vielen Informationen zum Kartoffelanbau und deren Ernte, ging es auf den Acker. Wir nahmen Forken, Eimer und Schubkarren mit.

Mit voller Begeisterung hoben wir die Kartoffeln aus dem Boden und sammelten sie in unsere Eimer und anschließend in die Schubkarren. Wir waren sehr fleißig, denn es kamen drei volle Schubkarren zusammen!

Anschließend wurden die Kartoffeln sortiert:

  • unbeschädigte, große Kartoffeln
  • unbeschädigte, kleine Kartoffeln
  • beschädigte Kartoffeln,
  • ganz kleine oder grüne Kartoffeln für die Schweine.

Die frisch geernteten beschädigten Kartoffeln wuschen wir anschließend und mit ihnen ging es dann an den großen Küchentisch. Dort hieß es dann: alle Kartoffeln in kleine Würfel schneiden. Diese Würfel kamen dann in große Pfannen, die auf ein Lagefeuer gestellt wurden. Frau Ernst übernahm für uns das Umrühren, so dass wir Kinder Zeit in der Spielarena verbringen konnten.

Zum Abschluss gab es dann für jeden die ein oder andere Portion Bratkartoffeln – die waren so richtig lecker! Natürlich bedankten wir uns bei den vielen netten Mitarbeitern des Emshofes und erzählten, was jeder für sich am besten gefunden hatte.

Ein toller Schultag! Schade, dass er auch irgendwann zu Ende ist.

Kartoffelprojekt

Mit Beginn des Herbstes startete unser Kartoffelprojekt. Zuerst bestaunten wir die mitgebrachten Kartoffeln, besonders spannend waren die bereits gekeimten Kartoffeln. Eine dieser Kartoffeln war schon ganz schrumpelig, hatte ganz lange Keime und an denen waren schon viele ganz kleine neue Kartoffeln gewachsen.

Anschließend bestaunten wir die bereits vertrocknete Kartoffelpflanze – aber richtig toll war es dann, als wir den Topf umkippten! Wir konnten darin ganz viele kleine Kartoffeln „ernten“ und fanden auch die völlig verschrumpelte Mutterkartoffel!

Jetzt startete unsere Recherche zu Kartoffeln! Da gab es viel zu entdecken und wir staunten nicht schlecht über viele Informationen, z. B. dass die Kartoffel eigentlich aus Südamerika kommt. Die Menschen in Europa wollten Kartoffeln nicht essen und nur durch einen Trick eines Königs wurde die Kartoffel bei den Menschen beliebt.

Unsere Ergebnisse hielten wir jeweils in einem Lapbook fest, die eigene Gestaltung mit Texten und Bildern machte richtig viel Spaß!

Am Ende unserer Forscherzeit stellten wir die Lapbooks aus und freuten uns sehr darüber, dass so viele Eltern gekommen waren. Natürlich konnten wir alle Fragen der Besucher beantworten! Wir waren ja bereits richtige Kartoffel-Experten!

Natürlich fanden wir auch heraus, was alles aus Kartoffeln hergestellt wird, besonders gern mögen wir Kinder natürlich Pommes und Chips. Diese haben wir dann auch selbst hergestellt. Es war schon ein bisschen schwer, die Kartoffel in dünne Scheiben zu schneiden, das Aufspießen war dagegen ein Kinderspiel.

Nachdem die Spieße im Backofen knusprig gebacken worden waren, verputzten wir sie mit Salz, Pfeffer oder Paprika gewürzt und mit Genuss!

 

 

Marktbesuch

Zu Beginn des 2. Schuljahres beschäftigten wir uns im Sachunterricht mit dem Thema „Obst“.

Was ist Kernobst? Was ist Steinobst? Was ist Beerenobst?

Besonders spannend war, dass Kirschen gar keinen Kern haben, sondern einen Stein und deshalb zu Steinobst gehören.

Weintrauben haben Kerne, gehören aber zu Beerenobst! Wer hätte das gedacht?

Aber was hat Obst mit Mathematik zu tun?

Ganz einfach: wir sind auf den Markt gegangen und haben möglichst viele verschiedene Obstsorten eingekauft.

Dort hieß es: Preise vergleichen, genau überlegen, was wir wohl kaufen möchten und wieviel wir bezahlen oder zurückbekommen.

                                   Alles ganz spannend!

Wir fanden auch heraus, woher die Obstsorten, die wir gekauft haben, eigentlich kommen.

Viele Obstsorten wachsen nicht in Deutschland und müssen zu uns gebracht werden.

In der Schule staunten wir sehr über unser großes Obstbuffet. Wir kannten schon richtig viele Obstsorten,

aber die eine oder andere Obstsorte musste von uns näher erforscht werden. Zum Glück konnten wir alles probieren,

auch wenn es merkwürdig aussah oder roch,

und so hat manch einer ein neues Lieblingsobst entdecken können.

Wir hatten so viel Obst, dass wir es unmöglich allein aufessen konnten! Sofort wurde beschlossen, die Viertklässler zum Obstschmaus einzuladen.

Wir alle zusammen schafften es tatsächlich alles aufzufuttern!

                        Das war richtig lecker!

Das blaue Quadrat

Im Mathematikunterricht lernten wir die Geschichte vom kleinen blauen Quadrat kennen. Es begibt sich auf eine Reise und dabei verändert es stets seine Form.

Aus dem Quadrat wird z. B. ein dreieckiges Kopftuch, ein Spiegel oder eine Mühle.

Bilder 1 + 2

Natürlich haben wir mit viel Freude alle Formen gefaltet und in die Geschichte eingeklebt.

Bilder 3 + 4

Besonders schwierig war es, die Mühle zu falten, sehr schön sah der Spiegel mit der silbernen Folie aus.

Bilder 5 + 6

Kreative Grammatik

Im Deutschunterricht haben wir uns die Nomen genauer angesehen. Dabei stellten wir fest, dass man mit Wörtern auch „rechnen“ kann.

Nomen können addiert werden und dadurch entstehen neue Wörter:

das Auto + die Tür = die Autotür.

Schnell addierten wir auch drei oder vier oder fünf Nomen miteinander, das war sehr lustig. Aber besonders viel Spaß machte es viele Bilder von Nomen zu malen, aus denen wir dann Nomen zusammensetzten.

Könnt ihr diese Wörter lösen?

Dog Live

Am 19. Januar 2019 konnten wir in die Halle Münsterland zur „Dog Live Messe“. Dort trafen wir die Tierärztin Frau Dr. Lehmann und Nina Ruge. Gemeinsam mit den Hunden erfuhren wir viel darüber, wie sich Hunde verhalten und wie wir Menschen erkennen können, wie es den Tieren geht.

Wie gut, dass diese Hunde nicht beißen konnten!

Am Ende des Worshops waren wir richtige Experten und erhielten auch jeweils eine Urkunde. Am nächsten Tag stand sogar ein Artikel über uns in der Zeitung.

Polizei zu Besuch

Herr Herkenhoff und Herr Kinscher kamen zu uns in die Klasse. Sie kamen mit einem großen Polizeiwagen vor die Schule gefahren, denn sie hatten ganz viele Sachen mitgebracht!

Wir hatten vorher mit Frau Ernst überlegt, was wir eigentlich schon alles über die Arbeit der Polizei wissen uns was wir gern noch erfahren möchten. Die beiden Polizisten beantworteten alle unsere Fragen!

Dann zeigten sie uns ihre Ausrüstung und wir durften die kugelsichere Weste anziehen, den Helm aufsetzen, die Werkzeuge in die Hand nehmen ....

Lesestunde

Auch in diesem Schuljahr trafen wir uns wieder abends in der Schule zu einer Vorlesestunde.

Mit unseren Decken und Kissen würde es sehr schnell richtig gemütlich und kuschelig. Natürlich fehlten auch unsere Kuscheltiere nicht!

Dann wurde es dunkel!

Einige Eltern und Frau Ernst lasen in verteilten Rollen eine Geschichte von Mrs Braithwhistle vor. Hörten wir da ein leises Schnarchen? Tatsächllich! Das eine oder andere kind war eingeschlafen. Aber zur Bonbonpause waren dann alle wieder hellwach!

Nach der kleinen Stärkung wurde es wieder dunkel und es wurde weiter vorgelesen. Diesmal schlummerte kein Kind mehr ein.

Viel zu schnell raste die Zeit dahin und wir mussten alles einpacken und gingen nach Hause. Es war wieder richtig schön!

Fuchsforscher

Mit der Lektüre „Der Findefuchs“ war unser Forschergeist zum Thema „Füchse“ geweckt!

Was wissen wir eigentlich über Füchse? Das war dann tatsächlich nicht so viel. Deshalb starteten wir unser Forscherprojekt und fanden wirklich tolle Sachen heraus.

Alle informationen schrieben oder malten wir auf kleine Briefe, Faltkarte ...

Diese wurden dann in einem Lapbook gesammelt.

Jedes Laopbook sah anders aus!

Am Ende der Forscherzeit stellten wir unsere Lapbooks aus und viele Eltern kamen und waren genauso begeistert wie wir!

In Kunst falteten wir passsend zu unserem Thema kleine Füchse.