Karneval

Eine Woche verzauberte die Karnevalszeit unsere Schule.

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Im Unterricht wurde närrisch gerechnet, geschrieben und gebastelt. Daraus entstanden lustige Klassendekorationen.

Alle warteten gespannt auf den Donnerstag – unsere Karnevalsfeier!

 

Am Morgen schneiten nach und nach Prinzessinnen, Indianer, Star Wars Figuren, Clowns und… und … und … in die Schule. Zuerst wurde in den Klassen gefeiert, Spiele gespielt und getanzt – manchmal schlug dabei ein Mörder zu.

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Nach der Pause startete unsere Polonaise um die Schule herum wieder in die Eingangshalle. Diese hatte sich für den Tag in eine Disco verwandelt und unser bewährter DJ Frau Sensen legte auf. Da gab es kein Halten mehr, alle tanzten ausgiebig und hatten viel Spaß.

Radio

In unserem Medienprojekt beschäftigten wir uns auch mit Nachrichten im Fernsehen oder Radio.

Nachrichten bzw. Artikel schreiben konnten wir nun, aber Nachrichten sprechen? Beim Formulieren und Sprechen hatten wir ganz viel Spaß. Am Anfang hat es kaum geklappt, flüssig aber langsam und besonders deutlich zu sprechen. Der ein oder andere Versprecher war so witzig, dass wir alle laut lachen mussten. Mit etwas Übung wurden wir immer besser!

Aber wie machen es die Profis? Wie sieht denn ein Studio aus?

Antenne Münster

 

Um das herauszufinden, fuhren wir zu

 

 

Zuerst „interviewten“ wir den Chefredakteur, der uns anschließend die verschiedenen Räume und Studios zeigte. Wir durften live bei den Nachrichten im Studio sein. Der Moderator zeigte uns die grünen und roten Lampen. Leuchtete die grüne Lampe, durften wir miteinander reden, aber wenn die rote Lampe leutete, mussten wir ganz leise sein. Wie gut, dass keiner husten musste, das hätte ja jeder in Münster gehört!

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Im zweiten Studio durften wir dann selbst in das Mikrofon sprechen. Unsere „Beiträge“ wurden aufgenommen und wir hörten sie uns anschließend an. Natürlich wurden sie nicht gesendet, da müssten wir noch mehr üben …

Wie viel  Spaß uns der Besuch gemacht hat ist in der Bildergalerie zu sehen.

 

 

Schlitten fahren

Wenn so viel Schnee liegt, dann heißt es für uns:

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Schlitten fahren am Kanonengraben!

 

 

 

Warm angezogen und mit guter Laune ging es los! Einige Eltern begleiteten uns, fuhren sogar mit uns zusammen den „Berg“ hinunter. Wieviel Spaß uns diese Unterrichtsstunde gemacht hat, ist auf den Bildern zu sehen.

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Schneepause

Bei diesem schönen Winterwetter verwandelt sich auch unser Schulhof in eine Schlittenbahn. Viele Kinder bringen ihre Schlitten mit. Wer keinen eigenen Schlitten hat, fährt einfach bei den anderen Kindern mit. Nicht nur das Fahren, auch das Ziehen macht großen Spaß.

Eine lange Schlittenkarawane und Ruhepausen auf dem Schlitten sind möglich.

Schade, dass die Pausen zu Ende sind und die Schlitten wieder weggestellt werden müssen – aber nur bis zur nächsten Pause!

Schule wie vor 100 Jahren

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Am 16. Januar 2013 galten für uns besondere Schulregeln. Mit dem Klingeln der Glocke mussten wir uns zu zweit vor der Klasse aufstellen bevor wir hinein durften.

 

 

Die Jungen hatten einen stramm gekämmten Scheitel. Bei vielen musste Gel nachhelfen. Sie hatten Hemden, Pullunder und manche auch Hosenträger an. Die Jungen saßen zu zweit auf der linken Seite, die Mädchen rechts. Sie hatten Zöpfe mit Schleifen und Kleider an.

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Zu Beginn der Stunde mussten wir unserer Lehrerein Frau Melchers zeugen, ob unsere Hände sauber waren. In den ersten beiden Stunden hatten wir die altdeutsche Schrift gelernt. Die meisten Kinder haben mit Federn geschrieben. Das war ganz schön schwer.

Wenn jemand den Unterricht gestört hat, musste er mit dem Rücken zu  den anderen für 3 Minuten in der Ecke stehen.Schule frueher-29

Zur Erinnerung an diesen tollen Tag haben wir ein Klassenfoto gemacht.