Radio

In unserem Medienprojekt beschäftigten wir uns auch mit Nachrichten im Fernsehen oder Radio.

Nachrichten bzw. Artikel schreiben konnten wir nun, aber Nachrichten sprechen? Beim Formulieren und Sprechen hatten wir ganz viel Spaß. Am Anfang hat es kaum geklappt, flüssig aber langsam und besonders deutlich zu sprechen. Der ein oder andere Versprecher war so witzig, dass wir alle laut lachen mussten. Mit etwas Übung wurden wir immer besser!

Aber wie machen es die Profis? Wie sieht denn ein Studio aus?

Antenne Münster

 

Um das herauszufinden, fuhren wir zu

 

 

Zuerst „interviewten“ wir den Chefredakteur, der uns anschließend die verschiedenen Räume und Studios zeigte. Wir durften live bei den Nachrichten im Studio sein. Der Moderator zeigte uns die grünen und roten Lampen. Leuchtete die grüne Lampe, durften wir miteinander reden, aber wenn die rote Lampe leutete, mussten wir ganz leise sein. Wie gut, dass keiner husten musste, das hätte ja jeder in Münster gehört!

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Im zweiten Studio durften wir dann selbst in das Mikrofon sprechen. Unsere „Beiträge“ wurden aufgenommen und wir hörten sie uns anschließend an. Natürlich wurden sie nicht gesendet, da müssten wir noch mehr üben …

Wie viel  Spaß uns der Besuch gemacht hat ist in der Bildergalerie zu sehen.

 

 

Schlitten fahren

Wenn so viel Schnee liegt, dann heißt es für uns:

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Schlitten fahren am Kanonengraben!

 

 

 

Warm angezogen und mit guter Laune ging es los! Einige Eltern begleiteten uns, fuhren sogar mit uns zusammen den „Berg“ hinunter. Wieviel Spaß uns diese Unterrichtsstunde gemacht hat, ist auf den Bildern zu sehen.

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Schneepause

Bei diesem schönen Winterwetter verwandelt sich auch unser Schulhof in eine Schlittenbahn. Viele Kinder bringen ihre Schlitten mit. Wer keinen eigenen Schlitten hat, fährt einfach bei den anderen Kindern mit. Nicht nur das Fahren, auch das Ziehen macht großen Spaß.

Eine lange Schlittenkarawane und Ruhepausen auf dem Schlitten sind möglich.

Schade, dass die Pausen zu Ende sind und die Schlitten wieder weggestellt werden müssen – aber nur bis zur nächsten Pause!

Schule wie vor 100 Jahren

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Am 16. Januar 2013 galten für uns besondere Schulregeln. Mit dem Klingeln der Glocke mussten wir uns zu zweit vor der Klasse aufstellen bevor wir hinein durften.

 

 

Die Jungen hatten einen stramm gekämmten Scheitel. Bei vielen musste Gel nachhelfen. Sie hatten Hemden, Pullunder und manche auch Hosenträger an. Die Jungen saßen zu zweit auf der linken Seite, die Mädchen rechts. Sie hatten Zöpfe mit Schleifen und Kleider an.

Schule frueher-10Schule frueher-18Schule frueher-20

Zu Beginn der Stunde mussten wir unserer Lehrerein Frau Melchers zeugen, ob unsere Hände sauber waren. In den ersten beiden Stunden hatten wir die altdeutsche Schrift gelernt. Die meisten Kinder haben mit Federn geschrieben. Das war ganz schön schwer.

Wenn jemand den Unterricht gestört hat, musste er mit dem Rücken zu  den anderen für 3 Minuten in der Ecke stehen.Schule frueher-29

Zur Erinnerung an diesen tollen Tag haben wir ein Klassenfoto gemacht.

Zeitung

Jeden Tag haben wir mit Zeitungen, Radio und Fernsehen zu tun. Wie kommen aber die Nachrichten in die Zeitung?

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Täglich bekamen wir eine Zeitung in die Schule. Diese wurden genau untersucht und beim Frühstück ausgiebig gelesen.

Natürlich schrieben wir auch eigene Artikel, das war aber gar nicht so einfach!

 

Wie dann der Artikel in die Zeitung kommt und wie die Zeitung entsteht, haben wir uns im Verlagshaus der Westfälischen Nachrichten angesehen. Zuerst sahen wir einen Film, in dem Willi uns genau erklärte, wie ein Artikel entsteht und in die Zeitung kommt. All unsere Fragen wurden von den beiden Betreuern der WN beantwortet. Danach konnten wir den Redakteuren zusehen. Die Sportredaktion fanden wir sofort – war ja auch ganz leicht, denn dort lagen viele Bälle und hingen Bilder von Sportlern.

Anschließend ging es dann in die Produktionshalle. Eine Druckmaschine ist ganz schön schnell, ungefähr so schnell wie ein Auto, das durch die Stadt fährt.

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Jeden Tag werden ganz viele Papierrollen gebraucht für die Zeitungen in Münster und im Münsterland.

Witzig war die „Achterbahn“, an der die Zeitungen aufgehängt werden und durch die große Halle transportiert werden. In der Bildergalerie sind noch mehr Bilder von unserem Besuch zu sehen.